Samstag, 9. März 2013

Liebe Besucher !
Jürginchen N.

Im Moment bin ich in gedämpfter Stimmung. Es gibt gesundheitliche, lebensbedrohliche Probleme in meiner Familie. 

Ich fühle mich wie auf der Durchreise auf diesem Planeten Erde und wie eine Lebensspanne, die einmal vergessen sein wird. 
Wie vergänglich wir alle sind, und wie zerbrechlich, wie verloren in den Weiten des Universums. Vielleicht wird der eine oder andere von Euch in diesem kommenden Sommer 2013 den nächtlichen Sternenhimmel betrachten, wenn alles still ist. Ein Blick nach oben, wenn die Sterne funkeln. Vielleicht auch allein. Vielleicht streicht der nächtliche Sommerwind durch das Haar. 

Oft habe ich noch schlechte Zustände wegen meiner chronischen Erkrankung die ich seit über 30 Jahren habe, aber teilweise geht es mir schon ganz gut in meiner innersten Natur, in meiner inneren Ewigkeit. 

Dima ist immer bei mir, egal was kommt. 

Immer wenn ich in meinem Leben nicht weiter wusste habe ich mir gesagt, "Jürgen, lass dich einfach treiben, durch die Zeiten, durch die Räume." 

Die Welt ist wie ein Organismus, der überleben will und überleben wird, so gut und solange es geht. Wir Menschen sind ein Teil davon, ein Zeugnis davon. 

Ich ahne etwas. Schon als Junge hatte ich etwas geahnt, ich war mir nur nicht darüber bewusst. Dieses "Etwas" kennt weder Leid noch Tod. Wie die Schönheit der Ewigkeit, die uns lächelnd empfangen wird, wenn es soweit ist. Dann öffnet sich das Tor, das wir nie für möglich gehalten haben.

Es grüßt Euch lieb, Euer Jürgen Nöding.

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